Viele fragen sich bestimmt, warum – trotz einiger Partnervereine – wir ein eigenes Tierheim aufbauen möchten. Dies liegt in erster Linie daran, dass die Fremdpensionen, mit denen wir zusammenarbeiteten, ihre Verträge kontinuierlich modifiziert und den eigenen ökonomischen Situationen angepasst haben. So wurde beispielsweise die Kaution pro Hund erhöht oder man musste das Futter selbst zahlen (was vorher noch durch die jeweilige Fremdpension übernommen wurde).

Unser eigenes Tierheim befindet sich in der andalusischen Metropole Córdoba. Metropole deswegen, weil Córdoba Mitte des 11. Jahrhunderts eine der größten Hauptstädte Europas war. Auch zur unserer Zeit leben Menschen aller Kulturen und Religionen – ganz gleich ob Juden, Christen oder Moslems – friedlich und in Eintracht in dieser Stadt. Das bekannteste Relikt aus den vorgegangenen Tagen ist selbstverständlich die Mezquita, die maurische Moschee, die sich inmitten der Altstadt Córdobas hervortut.

Nicht umsonst wird Córdoba auch oft unter dem Slogan „Kreuzung der Kulturen“ gesehen. Der Duden führt einige verschiedene Definitionen zum Begriff der „Kultur“ an. So ist es auf der einen Seite die „Gesamtheit der geistigen, künstlerischen, gestaltenden Leistungen einer Gemeinschaft als Ausdruck menschlicher Höherentwicklung“ (vgl. Duden) – hier also die positive Seite der Kultur. Auf der anderen Seite aber auch – zumindest im medizinisch-biologischem Sinne – die „auf geeigneten Nährböden in besonderen Gefäßen gezüchtete Gesamtheit von Mikroorganismen oder Gewebszellen“. Eine solche Kultur findet man nämlich auch in der Region Córdoba: den Galgo Español. In dieser Region werden die Galgos übermäßig gezüchtet, sowie auch tausende pro Jahr entsorgt. Die Perrera (zu deutsch Tötungsstation) liegt unscheinbar am Stadtrand von Córdoba – Stadt. Sie ist von hohen Mauern und einem Stacheldraht umgeben – sie gleicht mit anderen Worten einem Gefängnis. Der Unterschied dazu liegt nur darin, dass man das Gefängnis in der Regel wieder lebend verlässt. In der Perrera gleicht es dann eher einem Basar: die mitunter 300 Hunde versuchen, um die Gunst der Interessenten zu werben. Viele der Hunde wissen aber gar nicht, warum sie abgegeben wurden: die Besitzer entscheiden sich in der Regel dafür, da sie mit der Erziehung der Hunde nicht zurechtkommen oder die Tierarztkosten zu hoch sind; die Hunde sind einfach im Weg..

Nun also zurück zu unserem Tierheimbau: Wir als Tierschutz Spanien verstehen unter einem Tierheim eben keine Auffangstationen, die „en masse“ Hunde und andere Tiere aufnimmt, mit der Folge, den einzelnen Tieren nicht mehr gerecht zu werden. Die Anzahl der Helfer im Verein ist begrenzt, demnach richtet sich auch die Anzahl der aufzunehmenden Tiere.

Bisher wurden alle gefundenen, ganz gleich ob aus der Perrera oder von der Straße geretteten Tiere, in eine eigens eingerichtete Residenz gebracht. Das Refugio ist im Prinzip nichts anderes als eine Zwingeranlage, für die der Verein Galgos del Sur viel Geld bezahlen muss. Da unsere Arbeit ausschließlich durch Spenden finanziert wird, haben wir uns nach vielen intensiven Gesprächen um ein neues Grundstück bemüht. Das von uns gefundene Grundstück liegt viel näher an Córdoba und nicht mehr im „Niemandsland“; zudem besteht die Möglichkeit, dass die Hunde hier viel besser versorgt werden können.

Solange wir jedoch kein eigenes Tierheim haben, sind wir auf diese Pension angewiesen. Zurzeit belaufen sich die Pensionskosten für die 60 dort untergebrachten Vierbeiner auf 1200 Euro, die Gehälter für die Mitarbeiter 1100 EUR monatlich. Dazu kommen variable Kosten in Höhe von 1000 Euro, die so von uns für ärztliche Zwecke eingeplant worden sind. Anhand dieser Zahlen wird sofort ersichtlich, wie notwendig der Bau eines eigenen Tierheims für unseren Verein ist.

Somit machten wir uns auf den langen und beschwerlichen Weg ein passendes Grundstück für unser eigenes Tierheim zu suchen. Zuerst schauten wir uns die „Finca Rustica“ an. Da hier jedoch noch kein Strom und Wasser vorhanden war, haben wir uns gegen diese Immobilie – mit einem Kaufpreis von 78 000 EUR entschieden, da wir dort noch sehr viele finanzielle Mittel hätten investieren müssen. Nach jahrelangem Suchen fanden wir unten gezeigtes Grundstück, welches wir im Juli 2013 offiziell erwerben konnten. Endlich ist der Startschuss für unser Tierheim gefallen. Lasset die Arbeiten beginnen!!!

Durch unser Gelände können wir unser Ziel weiterverfolgen und einen Teil der spanischen Bevölkerung, insbesondere Kinder und Jugendliche, für Tierschutzarbeit sensibilisieren. Wir betreiben somit auch ein Stück Aufklärungsarbeit: die junge Bevölkerung sieht einen Hund nicht mehr rein als Gebrauchsgegenstand, womöglich sogar als „Verbrauchs“-Gegenstand, sondern sie respektiert Hunde auch als Haustier und folglich als Familienmitglied. Wenn wir diesen Weg in diesem Sinne weiterverfolgen, haben wir Córdoba und vielleicht auch Spanien ein Stück weit ‚besser‘ gemacht.

Offizielle Öffnungszeiten gibt es derzeit in den wenigen Refugien in Córdoba nicht; diese Veränderung soll ebenso zu einem Umdenken beitragen, indem Hundeliebhaber die Möglichkeit bekommen, ihren neuen Familienzuwachs auf neutralem Boden kennenzulernen.

Nach und nach zogen einige Tage durch das spanische Festland, nachdem das Grundstück im Juli 2013 offiziell eröffnet wurde. An diesem Tag merkte man allen Beteiligten die Erleichterung an. Nun stehen wir jedoch vor einem Riesenprojekt: ein großflächiges Ackerland in der Region Córdoba. Einen Monat nach dem offiziellen Erhalt des Grundstückes begannen die Arbeiten zur Errichtung des äußeren Zaunes, welche am 25. August 2013 fertiggestellt wurden. Die alleinigen Kosten für diesen Zaun betrugen 5800 Euro.

Nach spanischem Recht ist für jede Baumaßnahme eine Baugenehmigung erforderlich, auch wenn es sich nur um einen Umbau handelt. Die Baugenehmigung kann nur erteilt werden, wenn die gesetzlichen Vorschriften des Gesetzes über das Bodenrecht und die städtische Ordnung und das Bodenordnungsgesetz eingehalten werden und das Vorhaben mit den Bauleitplänen übereinstimmt.

Bebaubarkeit des Grundstückes
Die Bauleitpläne der Gemeinde geben Auskunft darüber, ob eine Bebauung überhaupt möglich ist. Aus dem „Plan General Municipal de Ordenación“ (allgemeiner Flächennutzungsplan der Gemeinde) oder dem Teilbebauungsplan einer Gemeinde („Plan Parcial de Ordenación“) ergibt sich die Einstufung des Grundstückes in eine von drei Bodenklassen nach dem Bodenordnungsgesetz. Eine Bebauung kommt in Betracht, wenn es sich um suelo urbano (bereits erschlossenen Baugrund) oder suelo urbanizable (Grund, der noch nicht als Baugrund ausgewiesen ist, aber dazu aufgrund städtischer Planung gemacht werden kann) handelt. Nicht bebaut werden darf„suelo no urbanizable“.

Beantragung der Baugenehmigung
Die Baugenehmigung muss bei der Gemeinde beantragt werden, in deren Gebiet das Grundstück liegt. Dem Bauantrag muss eine Bescheinigung über die Bebaubarkeit des Grundstücks und die Übereinstimmung mit dem Bauplanungsrecht und den Bauleitplänen beigefügt werden. Die Anlage muss außerdem die genauen Pläne enthalten, die von einem Architekten, der Mitglied der zuständigen Architektenkammer sein muss, abgezeichnet werden müssen. Handelt es sich um kleinere Bauarbeiten, kann der Bauherr oder Bauunternehmer dagegen selbst den Antrag mit den Plänen bei der Gemeinde einreichen. Die Kosten hierfür waren insgesamt 11000 EUR.

Ebenso musste Galgos del Sur zwei Steuerzahlungen an die Stadt Cordoba leisten: zum einen über 33988,92 Euro, und zum anderen über 16994,46 Euro. Beide Zahlungen wurden am 13. Juli 2015 getätigt. Der Tierschutz Spanien e.V. beteiligt sich mit 25 000 EUR.

  1. Proyecto de actuación (12.000 EUR)
  2. Aval de obra (36.000 EUR)
  3. Garantia comprenstoria (18.000 EUR)
  4. Permiso de obras (10.000 EUR – bisher nicht bezahlt, weil die Antwort aus dem Amt noch fehlt. In der Regel bekommen wir zwischen 3 und 9 Monaten die Nachricht. Wir beantragten diese Zustimmung im März 2016

Unser Mitglied, Michael Zino Hemgesberger nahm mit den spanischen Kollegen Kontakt auf und überreichte ihnen die Überarbeitung des Bauantrages.

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Auf der linken Seite soll der Auslauf für die Vielzahl an aufgenommenen Tieren entstehen. Auf einer Seite entsteht die Krankenstation, in der sich verletzte Tiere von einem Arzt untersuchen und gegebenenfalls behandeln lassen können. Im Zentrum der Anlage befinden sich die einzelnen Zwinger, genauso wie die Quarantäne-Station. Zusätzlich soll ein kleines Therapie-Schwimmbecken als Teil der Physiotherapie entstehen.

 

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Auf dem zweiten Bild sieht man den Präsentationsraum der Anlage, sowie die Parkplätze, die extra für die Besucher des Tierheimes gebaut werden.

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Dieses Bild zeigt im Detail die Aufteilung der Zwinger, und wieviele Hunde in einem Zwinger untergebracht werden können.

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Hier sieht man die Wohnungen für Volontäre, Studenten und Hausmeister im Tierheim, mit den einzelnen Schlafzimmern und Bädern. Jede bauliche Maßnahme muss im Vorfeld genehmigt sein. In Spanien herrschen strenge Gesetze und bei Nichteinhaltung sind hohe Strafen mit Abriss garantiert.

Galgos del Sur (Patrizia)

Die Organisation „Galgos del Sur“ hat ihren Sitz in Córdoba. Die Leitung hat Patrizia (Patri) inne. Sie interessierte sich schon in ihrer Kindheit für die Tiere. Schritt für Schritt ist sie dann selbst in die Welt des Tierschutzes eingedrungen. Dies begann insbesondere damit, als ihr Ehemann vor elf Jahren vor der Haustür eine herumstreunende Galga fand, die nach Futter am Mülleimer suchte. Obwohl sie (sowie ein Großteil der Spanier auch) Vorurteile gegenüber dieser Rasse haben, traten sie in Verbindung mit dem Tierschutzverein „El Arca de Noé de Córdoba“, um für die Galga eine passende Endstelle zu finden, nachdem sie sie zunächst bei sich aufnahm. Patrizia und ihr Mann blieben über längere Zeit in Kontakt mit dem Verein und wurden später auch Mitglied.

Und wie es kommen musste, blieb die Galga letztendlich in der Obhut von Patrizia. Sie haben sie auf den Namen „Fiona“ getauft; dank ihr sind sie der Rasse verfallen; Fiona markiert somit indirekt die Entstehung von „Galgos del Sur“.

Patrizia und ihr Mann blieben dem Verein „El Arca de Noé de Córdoba“ fünf Jahre lang treu; dabei haben sie sich unter anderem gegen eine Schließung des Tierheims gewehrt und nebenbei auch noch einige Hunde und Katzen retten können. In den letzten Jahren retteten die beiden immer mehr Tiere und so beschlossen sie, ihren eigenen Verein zu gründen, der sich der Rettung der Galgos und anderer Jagdhunde verschrieb.

Córdoba, welches Patrizia und ihr Mann als Standort für ihr Refugio auserkoren haben, sind Hochburgen von Galgueros in Spanien. In der Perrera der Stadt werden jährlich 5000 Tiere getötet, die Galgos machen dabei einen Anteil von 18 Prozent aus. Dies ist jedoch nur der Wert der Perrera von Córdoba; die anderen umliegenden Tötungsstationen führen keine Listen der Hunde, die von ihren eigenen Besitzern zum Töten dort abgegeben werden oder einfach in der umliegenden Natur ausgesetzt werden, so dass man hier keine genauen Angaben nennen kann.

Es gibt auch keine Institutionen, die sich dem ‚Problem der Galgos‘ annehmen. Institutionen geben den Tierheimen keinerlei Geld, unterstützen stattdessen eher Stierkämpfe und Jagdwettbewerbe – von Tierschutz keine Spur! Man kann an dieser Stelle wieder viel über den Stierkampf diskutieren – selbstverständlich hat er die Kultur der Spanier über eine lange Zeit geprägt, jedoch sollten solche barbarischen „Feierlichkeiten“ in der heutigen Kultur endlich abgeschafft werden.

Selbst die Einwohner in den umliegenden Städten verhalten sich nicht anders als die offiziellen Institutionen. Die Bevölkerung kauft sich lieber einen Modehund / einen Rassenhund, um einfach „mit dem Trend zu gehen“ beziehungsweise um „in“ zu sein. Die wenigsten adoptieren Hunde aus Tierheimen und eine fast unsichtbare Minderheit lässt ihren Hund kastrieren. Geburtenkontrolle existiert so gut wie gar nicht; trächtige Hündinnen werden oftmals einfach ausgesetzt oder die Welpen werden einfach in den nächstgelegenen Müllcontainer geworfen – getreu dem Motto: „Soll sich die Müllabfuhr drum kümmern!“. An dieser Stelle muss einfach die Aufklärungsarbeit einsetzen, denn jeder Hund hat die Möglichkeit, ein „Modehund“ zu werden; es muss nur jemand den Trend einleiten. Wenn die Menschen einen Galgo in Funk und Fernsehen sehen, hegen sich durchaus Trauer und Mitleid mit dem Streuner, wenn sie dann jedoch einen Hund auf der Straße sehen, gleich ob nach Futter suchend, verletzt oder angefahren, helfen sie zumeist nicht. Die Mehrheit wendet sich ab, hofft, dass sich ein anderer Zweibeiner des Hundes annimmt; die Verantwortung wird einfach abgeschoben.

Hinzu kommen die Zigeuner, die ebenso eine Gefahr für die Hunde sind, da sie illegalen Hundehandel betreiben. Dazu stehlen sie die Hunde aus den Perreras, von Grundstücken der Besitzer oder aus Tierheimen. Danach schauen sie, ob die Hunde ihnen nützlich sein können. Nützliche Funktionen gibt es viele für die Hunde: Entweder verkaufen sie die Hunde für viel Geld an Jäger, die oftmals mit den Zigeunern zusammenarbeiten, oder sie benutzen sie als Gebährmaschinen.

Für die verschiedenen Tierheime und Tierschützer ist es eine harte Arbeit; Licht am Ende des dunklen Tunnels? – Fehlanzeige!. Die Geschichte wiederholt sich nämlich Jahr für Jahr: Zum Ende der Jagdsaison (April / Mai), werden die Weibchen ausgesetzt und die Welpen weggeworfen. Zwischen August und September werden sie gestohlen und zwischen Oktober und Dezember setzen sie die verletzten und misshandelten Galgos wieder aus.

Es bahnt sich eine schwarze Zukunft an; nur: Wenn wir aufhören, wer nimmt sich der Hunden dann an??? Zum Glück kommt es – wenn auch nur nach und nach – ins Bewusstsein der Menschen, diese Rasse auch als Haustier anzuerkennen und zu respektieren.

Darüber hinaus gibt es auch immer mehr Menschen in Europa (und weltweit), die die Zustände in Spanien nicht mehr tolerieren.

Auch der Tierschutz Spanien hat sich schon des Öfteren sowohl durch finanzielle als auch durch handwerkliche Arbeiten am Refugio von „Galgos del Sur“ nützlich gemacht. So machten sich Jörg Heyer und Peter Plewa im Januar 2016 auf den Weg nach Córdoba. Dort wurden unter anderem folgende Arbeiten erledigt:

  • Setzung eines Zaunes, der um die Sickergrube führt
  • Abdichtung der Dächer
  • Austausch von verschiedenen Fliesen
  • Türe und Tore in Gang bringen
  • Pfosten für die Sommerschattenplanen installieren
  • Und NATÜRLICH: das Liebkosen der Hunde

Ein weiterer Trupp machte sich im März auf den Weg nach Córdoba. Hier wurden schon verschiedenste Vorbereitungen für den anstehenden Aufenthalt von Jörg und Sabine Heyer getroffen. Zudem wurden die beiden über den derzeitigen Stand der Bauprojekte informiert.

Jörg und Sabine Heyer reisten dann im Mai 2016 nach Córdoba, um das Bauprojekt fortzusetzen. Dort wurden folgende Arbeiten durchgeführt:

  • Befestigung der Wassernäpfe an den Zwingern
  • Säuberung der Zwingern und der Patio
  • Löcher für die Zaunpfosten graben
  • Es wurden 11 Galgos aus der Tötung befreit
  • Anbringung der Sonnensegel
  • Entfernung einer Sickgruppe
  • Befestigung eines Wetterschutzes an der Quarantäne

Es kam oftmals die Frage auf, wieso noch so viele finanzielle Mittel in das Refugio gesteckt werden, anstatt es für den Tierheimbau zu sparen. Der Tierheimbau beginnt jedoch erst dann, wenn die finanziellen Mittel vorhanden sind, denn der tägliche Ablauf muss gewährleistet sein; noch ist darüber hinaus nicht abzusehen, wann die Fertigstellung erfolgt. Die Hunde sollten dennoch die Möglichkeit erhalten, sich wohlzufühlen, und sich von den Strapazen ihres bisherigen Lebens zu erholen.

Wir brauchen somit einen Ort, wo sich die Hunde nach ihrem beschwerlichen Leben auf der Straße erholen können, wo die Menschen die Rasse besser kennenlernen können und wo man die Hunde zu einem niedrigen Preis kastrieren kann. Wir, als Tierschutz Spanien, hoffen, dass wir durch unseren Tierheimbau in Córdoba einiges zur Verbesserung der Leben der Galgos in Spanien beitragen können.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben. Wir versuchen hier auf dieser Seite zu erklären, warum sich der Baustart so verzögert.

In enger Absprache mit ANAA Madrid wurden wir auf die Hürden im Vorfeld hingewiesen. Dass es sich so langfristig hinzieht, damit hatte keiner von uns gerechnet. Aber wir geben nicht auf.

Auf unserer Homepage sehen Sie täglich neue Hunde, die uns in manchmal miserablem Zustand abgegeben werden. Wir sagen hier nicht „Nein“. Diese Kosten hindern uns aber immer wieder am Sparen. Aber: Wir geben nicht auf!!!

 

Hier haben wir Ihnen einige Möglichkeiten zusammengestellt, wie Sie uns unterstützen können: Link